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Zahnimplantat Kosten: Was Sie 2026 wissen müssen Preise, Zuschuss, Versicherung

Ein Zahnimplantat kostet 1.800 bis 3.500 Euro. Die Krankenkasse zahlt nur etwa 550 Euro Festzuschuss für die Krone.

Das Wichtigste in Kürze

  • check Ein einzelnes Zahnimplantat kostet zwischen 1.800 und 3.500 Euro. Im Frontzahnbereich steigen die Kosten auf 3.000 bis 4.500 Euro.
  • check Die Krankenkasse zahlt nur einen Festzuschuss von etwa 550 bis 690 Euro je nach Bonusheft. Das Implantat selbst wird nicht übernommen.
  • check Titanimplantate kosten 1.500 bis 2.500 Euro, Keramikimplantate 2.000 bis 4.000 Euro. Über 90 Prozent aller Implantate bestehen aus Titan.
  • check Mit einer Zahnzusatzversicherung (90% Erstattung) sinkt der Eigenanteil bei einem 2.500 Euro Implantat von 1.950 auf etwa 195 Euro.
Zahnimplantat Kosten: Was Sie 2026 wissen müssen
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Inhaltsverzeichnis

1. Was ein Zahnimplantat wirklich kostet

Zahnimplantat Kosten sind für viele Patienten der entscheidende Faktor bei der Entscheidung für oder gegen ein Implantat. Mit 1.800 bis 3.500 Euro für ein einzelnes Zahnimplantat ist diese Lösung deutlich teurer als eine Brücke oder Prothese. Doch die Investition kann sich lohnen, denn Implantate halten bei guter Pflege 15 bis 20 Jahre und länger.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Kosten auf Sie zukommen, was die Krankenkasse zahlt und wie eine Zahnzusatzversicherung Ihren Eigenanteil deutlich senken kann. Wir zeigen Ihnen die Preisunterschiede zwischen Titan- und Keramikimplantaten und erklären, welche Zusatzkosten für Knochenaufbau oder 3D-Planung anfallen können.

2. Was kostet ein Zahnimplantat?

Die Kosten für ein Zahnimplantat setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen: dem Implantat selbst, dem Aufbau (Abutment) und der sichtbaren Krone. Insgesamt müssen Sie mit 1.800 bis 3.500 Euro rechnen. Bei ästhetisch anspruchsvollen Frontzahnversorgungen mit Knochenaufbau steigen die Kosten auf 3.000 bis 4.500 Euro.

Kostenaufstellung Einzelzahn-Implantat

  • Implantat (Schraube im Kiefer): 1.100 bis 2.500 Euro
  • Krone auf Implantat: 500 bis 2.000 Euro
  • Gesamtkosten: 1.800 bis 3.500 Euro

Kosten bei mehreren Implantaten

Wer mehrere Zähne ersetzen muss, kann mit gestaffelten Kosten rechnen. Zwei Implantate kosten in der Regel 3.500 bis 7.000 Euro, drei Implantate 5.000 bis 10.000 Euro. Bei vollständigem Zahnverlust bietet das All-on-4-Konzept eine kosteneffiziente Lösung.

All-on-4: Festsitzende Zähne für den gesamten Kiefer

Beim All-on-4-Verfahren wird ein vollständiger Zahnbogen auf nur vier Implantaten befestigt. Die Kosten liegen bei 8.000 bis 16.000 Euro pro Kiefer. Im Oberkiefer fallen durchschnittlich etwa 15.000 Euro an, im Unterkiefer rund 12.000 Euro. Das Verfahren ist bis zu 30 Prozent günstiger als die traditionelle Versorgung mit sechs bis acht Einzelimplantaten. Ein weiterer Vorteil: Ein Knochenaufbau ist seltener erforderlich.

3. Kostenfaktoren: Was beeinflusst den Preis?

Die großen Preißpannen bei Zahnimplantaten erklären sich durch verschiedene Faktoren. Neben dem verwendeten Material spielen die Position im Kiefer, notwendige Vorbehandlungen und die Qualität des Implantatsystems eine Rolle.

Knochenaufbau als Kostentreiber

Wenn zu wenig Kieferknochen vorhanden ist, muss vor oder während der Implantation ein Knochenaufbau erfolgen. Die Kosten variieren je nach Verfahren erheblich.

  • Interner Sinuslift: 300 bis 500 Euro
  • Externer Sinuslift: 600 bis 1.200 Euro
  • Knochenanlagerung: 100 bis 400 Euro
  • Knochenblock: 450 bis 850 Euro
  • Bone Splitting: 1.000 bis 1.500 Euro
  • Beckenkammtransplantat: etwa 5.000 Euro (mit Krankenhausaufenthalt)

Ein Implantat mit Sinuslift kostet insgesamt etwa 2.500 bis 4.500 Euro. Der Sinuslift ist besonders im Seitenzahnbereich des Oberkiefers häufig notwendig, da hier der Kieferhöhlen-Boden nah am Kiefer liegt.

Zusätzliche Kostenpositionen

Neben den Grundkosten für Implantat und Zahnersatz fallen häufig weitere Positionen an.

  • 3D-Planung (DVT, Planungssoftware): 200 bis 500 Euro
  • Provisorium während der Einheilzeit: 100 bis 400 Euro
  • Dämmerschlaf oder Vollnarkose: 700 bis 1.000 Euro

Die 3D-Planung ist bei komplexen Fällen oder Implantaten im sichtbaren Bereich empfehlenswert. Sie erhöht die Präzision und kann Komplikationen vermeiden.

4. Titan oder Keramik: Materialkosten im Vergleich

Bei der Wahl des Implantatmaterials stehen Titan und Keramik zur Auswahl. Beide Materialien haben ihre Berechtigung, unterscheiden sich aber im Preis und in den Eigenschaften deutlich.

Titanimplantate

Titan ist das Standardmaterial für Zahnimplantate. Über 90 Prozent aller Implantate weltweit bestehen aus diesem Material. Die Kosten liegen bei 1.500 bis 2.500 Euro pro Implantat.

  • Bewährt: Material mit umfangreichen Langzeitstudien
  • Einheilung: Sehr gute Osseointegration in 6 bis 12 Wochen
  • Preis: Günstiger als Keramik
  • Nachteil: Kann bei dünnem Zahnfleisch durchschimmern
  • Hinweis: Selten Metallunverträglichkeit

Keramikimplantate

Keramikimplantate sind die metallfreie Alternative und kosten 2.000 bis 4.000 Euro pro Implantat. Das entspricht einem Aufpreis von etwa 30 bis 50 Prozent gegenüber Titan.

  • Metallfrei: Biologisch verträglich, ideal bei Allergien
  • Ästhetik: Natürliches Aussehen, kein Durchschimmern
  • Periimplantitis: Geringeres Risiko durch glatte Oberfläche
  • Nachteil: Längere Einheilzeit von bis zu 24 Wochen
  • Aufwändiger: Implantation erfordert mehr Erfahrung
  • Langzeitdaten: Noch keine umfangreichen Studien verfügbar

Für die meisten Patienten ist Titan die kosteneffizientere Wahl. Keramik empfiehlt sich vor allem bei Metallallergien, im sichtbaren Frontzahnbereich oder wenn Ihnen eine metallfreie Versorgung wichtig ist.

5. Was zahlt die Krankenkasse?

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für das Implantat selbst grundsätzlich nicht. Sie zahlt lediglich einen Festzuschuss für den Zahnersatz auf dem Implantat, also die sichtbare Krone.

Festzuschuss der GKV

Der Festzuschuss bemisst sich an der Regelversorgung und kann durch ein gepflegtes Bonusheft gesteigert werden.

  • Ohne Bonus: 60 Prozent der Regelversorgungskosten, etwa 550 Euro bei einer Einzelzahnlücke
  • Mit 5 Jahren Bonusheft: 70 Prozent, etwa 650 Euro
  • Mit 10 Jahren Bonusheft: 75 Prozent, etwa 690 Euro

Bei einem Einzelzahn-Implantat mit Gesamtkosten von 2.500 Euro bleibt somit selbst mit maximalem Bonus ein Eigenanteil von mindestens 1.100 bis 2.800 Euro. Ohne Bonus sind es sogar 1.200 bis 3.000 Euro.

Härtefallregelung

Patienten mit geringem Einkommen können einen Härtefallantrag stellen. Die Einkommensgrenzen liegen bei etwa 1.580 Euro monatlich für Alleinstehende und rund 2.175 Euro für Personen mit einem Angehörigen. In diesem Fall übernimmt die Kasse 100 Prozent der Regelversorgungskosten. Die Implantat-Kosten selbst bleiben jedoch auch hier beim Patienten.

Ausnahmen: Wann zahlt die GKV das Implantat?

Nur in medizinisch begründeten Ausnahmefällen übernimmt die GKV auch die Implantat-Kosten. Dazu gehören Tumoroperationen im Kieferbereich, schwere Unfälle oder angeborene Fehlbildungen.

6. Zahnzusatzversicherung für Implantate

Eine Zahnzusatzversicherung kann den Eigenanteil bei Implantaten erheblich reduzieren. Je nach Tarif erstatten die Versicherer 75 bis 100 Prozent der Kosten, inklusive Knochenaufbau.

So viel können Sie sparen

Ein Rechenbeispiel verdeutlicht das Sparpotenzial: Bei einem Einzelzahn-Implantat mit Kosten von 2.500 Euro zahlt die GKV etwa 550 Euro Festzuschuss. Ohne Versicherung bleiben Ihnen 1.950 Euro Eigenanteil. Mit einer Versicherung, die 90 Prozent erstattet, sinkt Ihr Anteil auf nur noch etwa 195 Euro. Bei aufwändigen Versorgungen wie einem All-on-4 im Oberkiefer (15.000 Euro) kann die Ersparnis über 12.000 Euro betragen.

🧮

Rechenbeispiel: Einzelzahn-Implantat

Implantat-Gesamtkosten + 2.500 Euro
GKV-Festzuschuss − -550 Euro
ZZV-Erstattung (90%) − -1.755 Euro
Ihr Eigenanteil: 195 Euro

Ersparnis:

Mit einer guten Zahnzusatzversicherung sparen Sie bei diesem Beispiel 1.755 Euro gegenüber dem Eigenanteil ohne Versicherung.

Wichtige Tarifmerkmale

  • Erstattung für Implantate: 75 bis 100 Prozent je nach Tarif
  • Knochenaufbau: Sollte im Leistungsumfang enthalten sein
  • Wartezeit: Standardmäßig 6 bis 8 Monate für Zahnersatz
  • Summengrenzen: In den ersten Jahren begrenzte Erstattung

Summenbegrenzungen beachten

Die meisten Tarife begrenzen die Erstattung in den ersten Jahren durch eine Zahnstaffel. Typisch sind 500 bis 1.750 Euro im ersten Jahr und 1.000 bis 3.500 Euro im zweiten Jahr. Nach drei bis vier Jahren entfällt die Begrenzung meist komplett. Wer hohe Implantat-Kosten erwartet, sollte daher frühzeitig abschließen.

Sofortschutz bei bereits angeratenen Implantaten

Einige Tarife bieten Sofortschutz auch für bereits angeratene oder begonnene Behandlungen. Dabei fallen in der Regel höhere Beiträge an, und die Leistung ist auf einen bestimmten Betrag begrenzt. Solche Tarife können sich lohnen, wenn eine Implantat-Behandlung bereits feststeht.

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7. Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit

Trotz der hohen Anschaffungskosten können Implantate langfristig die wirtschaftlichere Lösung sein. Die Erfolgsquote liegt bei erfahrenen Implantologen bei über 95 Prozent. Nach 10 Jahren sind noch 90 bis 95 Prozent aller Implantate intakt, nach 15 Jahren etwa 92 Prozent.

Lebensdauer im Vergleich

Ein Implantat hält durchschnittlich 15 bis 20 Jahre. Bei optimaler Pflege sind auch 40 Jahre und mehr möglich. Im Vergleich dazu schneiden andere Versorgungsformen deutlich schlechter ab.

  • Zahnimplantat: 15 bis 20 Jahre, bei guter Pflege über 40 Jahre
  • Brücke: etwa 80 Prozent nach 10 Jahren intakt
  • Zahnkrone: etwa 70 bis 75 Prozent nach 10 Jahren intakt
  • Wurzelbehandelter Zahn: etwa 50 Prozent nach 10 Jahren intakt

Was beeinflusst die Haltbarkeit?

Die Lebensdauer eines Implantats hängt von mehreren Faktoren ab. Regelmäßige Mundpflege und professionelle Prophylaxe sind entscheidend. Rauchen reduziert die Erfolgsquote deutlich. Auch Allgemeinerkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose können die Einheilung beeinträchtigen. Die Qualität der Implantation und des verwendeten Implantatsystems spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Einheilzeit einplanen

Bis ein Implantat vollständig eingeheilt ist, vergehen bei Titan 6 bis 12 Wochen, bei Keramik bis zu 24 Wochen. Im Oberkiefer dauert die Einheilung tendenziell länger als im Unterkiefer. Während dieser Zeit tragen Sie in der Regel ein Provisorium.

8. Fazit

Zahnimplantat Kosten von 1.800 bis 3.500 Euro für einen Einzelzahn erscheinen zunächst hoch. Doch angesichts einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren und der Möglichkeit, den Eigenanteil durch eine Zahnzusatzversicherung auf wenige hundert Euro zu senken, relativiert sich die Investition.

Wenn Sie ein Implantat planen, lohnt es sich, frühzeitig eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. So umgehen Sie Wartezeiten und Summenbegrenzungen und profitieren im Behandlungsfall von hohen Erstattungen. Der Vergleich verschiedener Tarife zeigt, welche Versicherung am besten zu Ihrem Bedarf passt.

Ein einzelnes Zahnimplantat kostet in der Regel zwischen 1.800 und 3.500 Euro. Dieser Gesamtpreis setzt sich aus dem Implantat selbst (1.100 bis 2.500 Euro) und der Krone (500 bis 2.000 Euro) zusammen. Bei Implantaten im Frontzahnbereich mit hohen ästhetischen Anforderungen liegen die Kosten häufig zwischen 3.000 und 4.500 Euro. Zusatzkosten können für 3D-Planung (200 bis 500 Euro) oder ein Provisorium (100 bis 400 Euro) anfallen. Benötigen Sie einen Knochenaufbau, müssen Sie mit weiteren 300 bis 1.500 Euro rechnen, je nach Verfahren.
Die Kosten für Zahnimplantate variieren stark, weil zahlreiche individuelle Faktoren den Preis beeinflussen. Dazu gehören die Position des Implantats (Frontzahn oder Seitenzahn), das verwendete Material (Titan oder Keramik), ob ein Knochenaufbau erforderlich ist und welches Implantatsystem der Zahnarzt verwendet. Auch die Art der Krone und regionale Preisunterschiede spielen eine Rolle. Bei einem Einzelzahn liegt die Spanne zwischen 1.800 und 3.500 Euro, während komplexe Versorgungen wie All-on-4 zwischen 8.000 und 16.000 Euro pro Kiefer kosten können.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für das Implantat selbst grundsätzlich nicht. Sie zahlt lediglich einen Festzuschuss für den Zahnersatz auf dem Implantat. Dieser beträgt 60 Prozent der Regelversorgungskosten, bei einer Einzelzahnlücke etwa 550 Euro. Mit einem lückenlosen Bonusheft erhöhen sich die Zuschüsse: nach 5 Jahren auf 70 Prozent (ca. 650 Euro), nach 10 Jahren auf 75 Prozent (ca. 690 Euro). Der Eigenanteil für ein Einzelzahn-Implantat liegt somit in der Regel zwischen 1.100 und 3.000 Euro.
Bei einem einzelnen fehlenden Zahn ist ein Implantat häufig die beste Lösung. Anders als bei einer Brücke müssen die gesunden Nachbarzähne nicht beschliffen werden. Implantate haben mit 90 bis 95 Prozent nach 10 Jahren eine hohe Erfolgsquote und halten bei guter Pflege 15 bis 20 Jahre oder länger. Im Vergleich dazu sind nur etwa 80 Prozent der Brücken nach 10 Jahren noch intakt. Die Investition von 1.800 bis 3.500 Euro für ein Einzelzahn-Implantat kann sich langfristig durch bessere Haltbarkeit und Schonung der Nachbarzähne rechnen.
Titan-Implantate sind mit 1.500 bis 2.500 Euro günstiger als Keramik-Implantate (2.000 bis 4.000 Euro). Über 90 Prozent aller Implantate weltweit bestehen aus Titan, das sich seit Jahrzehnten bewährt hat. Die Einheilzeit beträgt bei Titan 6 bis 12 Wochen, bei Keramik bis zu 24 Wochen. Keramik bietet Vorteile bei Metallunverträglichkeiten und in ästhetisch anspruchsvollen Bereichen, da es nicht durchschimmern kann. Für die meisten Patienten ist Titan aufgrund der kürzeren Einheilzeit, der umfangreichen Langzeitstudien und des günstigeren Preises die Standardwahl.
Zahnimplantate halten im Durchschnitt 15 bis 20 Jahre. Bei optimaler Pflege und regelmäßiger Prophylaxe sind auch Lebensdauern von über 40 Jahren möglich. Die Erfolgsquote liegt nach 10 Jahren bei 90 bis 95 Prozent, nach 15 Jahren noch bei etwa 92 Prozent. Im Vergleich dazu sind Brücken nur zu etwa 80 Prozent nach 10 Jahren intakt. Wichtige Einflussfaktoren für die Haltbarkeit sind eine gute Mundpflege, Nichtrauchen und die Qualität der Implantation. Raucher haben eine deutlich geringere Erfolgsquote.
Eine gute Zahnzusatzversicherung kann einen Großteil der Implantat-Kosten abdecken. Tarife mit 85 bis 100 Prozent Erstattung reduzieren den Eigenanteil erheblich. Bei einem Einzelzahn-Implantat von 2.500 Euro und 90 Prozent Erstattung zahlen Sie statt 1.950 Euro nur noch etwa 195 Euro selbst. Beachten Sie jedoch die Summenbegrenzungen in den ersten Jahren: Die meisten Tarife begrenzen die Erstattung anfangs auf 500 bis 1.750 Euro. Für hohe Implantat-Kosten empfiehlt es sich daher, die Versicherung frühzeitig abzuschließen. Einige Tarife bieten auch Sofortschutz für bereits angeratene Behandlungen.
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